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Schulung – KI-Enablement

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KI-Enablement

KI-Schulung für Vertrieb und Marketing im B2B-Mittelstand

Den richtigen Umgang lernen.

Eine KI-Schulung vermittelt Mitarbeitenden, wie sie KI-Werkzeuge im Arbeitsalltag fachlich sinnvoll, sicher und datenschutzbewusst einsetzen. Sie kombiniert Grundlagen, praxisnahe Übungen an eigenen Aufgaben und klare Regeln für den Umgang mit Daten und Ergebnissen. Laut Bitkom (2026) bieten 70 Prozent der deutschen Unternehmen KI-Weiterbildungen an, 25 Prozent noch keine [1].

Überblick

Was ist eine KI-Schulung?

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland nutzt inzwischen KI, doch die Kompetenz im Team hält damit oft nicht Schritt. Eine gute KI-Schulung schließt diese Lücke: Sie bringt Vertrieb und Marketing dazu, KI-Werkzeuge gezielt für eigene Aufgaben einzusetzen, statt sie nur auszuprobieren. Laut Bitkom (2026) nutzen 57 Prozent der Unternehmen KI, aber zwei Drittel bewerten die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering [1].

GrundlagenWas KI kann und was nicht.
RollenVertrieb und Marketing getrennt.
RegelnDatenschutz und Prüfung.
KompetenzNachweisbar im Team.
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Diese Seite erklärt, was eine KI-Schulung im B2B leisten sollte, welche Inhalte und Formate sinnvoll sind, was die regulatorische Lage zur KI-Kompetenz sagt und wie wir bei unidexx vorgehen. Alle Zahlen stammen aus offen zugänglichen Studien mit Quellenangabe. Der Stand ist Oktober 2026.

Eine KI-Schulung ist eine strukturierte Weiterbildung, in der Mitarbeitende lernen, KI-Anwendungen wie Sprachmodelle, Assistenten und automatisierte Workflows für ihre konkreten Aufgaben zu nutzen. Im Mittelpunkt stehen nicht Technikdetails, sondern Anwendung, Qualitätsprüfung und verantwortungsvoller Umgang mit Daten.

Eine gute KI-Schulung besteht aus vier Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Das sorgt dafür, dass Wissen im Alltag ankommt und nicht nach dem Termin verpufft.

  • Grundlagen: Wie Sprachmodelle arbeiten, wo ihre Grenzen liegen und warum Ergebnisse geprüft werden müssen.
  • Anwendung: Übungen an echten Aufgaben aus Vertrieb und Marketing, mit den im Unternehmen zugelassenen Werkzeugen.
  • Regeln: Verbindliche Leitlinien zu Daten, Vertraulichkeit, Kennzeichnung und Freigabe von Ergebnissen.
  • Verankerung: Nacharbeit, Austausch im Team und konkrete Anwendungsfälle, die nach der Schulung weiterlaufen.

Leistungen

Unsere Leistungen im Bereich KI-Enablement

Das übernehmen wir für Sie, einzeln oder als Paket. Karte anklicken für mehr Infos.

KI-Schulung

Sicher im Alltag

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KI-Schulung

Praxisnahe Weiterbildung für Vertrieb und Marketing mit eigenen Aufgaben, klaren Regeln für Daten und Ergebnisprüfung. Der Mensch bleibt in der Verantwortung, KI unterstützt das Team. Wir vermitteln, was KI kann und was nicht, wie man Aufgaben formuliert und wie Ergebnisse geprüft werden, mit Übungen aus Ihrem Alltag.

Ergebnis: Ein geschultes Team mit gemeinsamen Regeln für den Umgang mit KI.

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KI-Beratung

Den Rahmen klären

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KI-Beratung

Wir ordnen gemeinsam mit Ihnen ein, wo KI in Ihren Prozessen Nutzen stiftet und wo nicht, und priorisieren Anwendungsfälle, bevor Sie in Werkzeuge investieren. Vor der Schulung klären wir Wissensstand, Rollen und Ziele, damit Inhalte zum Team passen und keine Zeit verloren geht.

Ergebnis: Priorisierte Themen und Rollen als Grundlage Ihrer Schulung.

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KI-Implementierung

Vom Wissen zur Umsetzung

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KI-Implementierung

Wir integrieren KI-Funktionen in bestehende Systeme wie CRM, Kundenservice und Vertriebsprozesse, schrittweise und mit Kennzahlen, die den Effekt sichtbar machen. Nach der Einführung eines Systems schulen wir das Team gezielt auf diese Lösung, mit Regeln für den täglichen Einsatz.

Ergebnis: Eingesetzte Lösungen, die das Team kennt und bedienen kann.

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Agentic Workflows

Abläufe verstehen

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Agentic Workflows

Wir konzipieren Abläufe, in denen KI-gestützte Systeme definierte Schritte übernehmen, etwa die Sichtung und Weiterleitung eingehender Anfragen, nachvollziehbar und überprüfbar. Das Team lernt, wie Agenten arbeiten, welche Freigaben nötig sind und wie Fehler erkannt werden.

Ergebnis: Verständnis, wo Agenten helfen und wo Menschen entscheiden.

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KI im Vertrieb und Marketing

Konkret für Ihren Bereich

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KI im Vertrieb und Marketing

Wir setzen KI-Werkzeuge dort ein, wo der Vertrieb im Alltag Unterstützung braucht, etwa bei Gesprächsvorbereitung und wiederkehrenden Kundenfragen. Wir arbeiten mit Beispielen aus Recherche, Angebotserstellung, Content und Auswertung und übertragen sie auf Ihre Aufgaben.

Ergebnis: Praxisbeispiele aus Vertrieb und Marketing für den eigenen Alltag.

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KI-Weiterbildung hat sich in Deutschland innerhalb eines Jahres deutlich verbreitet. Laut Bitkom (2026) bieten 70 Prozent der befragten Unternehmen ihren Beschäftigten KI-Schulungen an, 25 Prozent bieten keine an. Im Vorjahr lag der Anteil ohne jedes Angebot noch bei 43 Prozent [1].

Die Nutzung ist der Qualifizierung allerdings vielerorts voraus. Beschäftigte greifen häufig auf KI zurück, bevor es eine Anleitung gibt: Laut Microsoft und LinkedIn (2024) bringen 78 Prozent der KI-Nutzer eigene Werkzeuge mit an den Arbeitsplatz, und nur 39 Prozent haben dazu eine Schulung ihres Unternehmens erhalten [6].

Wie weit ist der Mittelstand bei KI und Weiterbildung?

Mittelstand und Weiterbildung

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Wie weit ist der Mittelstand bei KI und Weiterbildung?

Kleinere Unternehmen liegen bei der KI-Nutzung deutlich hinter großen. Laut Eurostat (2025) setzten 55 Prozent der großen, aber nur 17 Prozent der kleinen Unternehmen in der EU mindestens eine KI-Technologie ein [4]. Als Grund für den Verzicht nannten 71 Prozent der Unternehmen, die KI erwogen hatten, fehlende Fachkenntnisse [4].

Das spricht dafür, Schulung nicht als Zusatz, sondern als Voraussetzung jeder KI-Einführung zu planen. Das ist eine unidexx-Einschätzung, die zu den Daten passt, aber keine Studie direkt beweist.

Stand heute

KI-Schulung heute: Stand 2026

Referentin steht mit ausgebreiteten Armen vor einer Gruppe von Teilnehmenden in einem violett beleuchteten Raum

Schulung

Was sagt der EU AI Act zur KI-Kompetenz?

Artikel 4 der KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen. Die Vorschrift gilt seit dem 2. Februar 2025 und wurde durch die Verordnung (EU) 2026/1744 („Digital Omnibus on AI“) neu gefasst, die am 27. Juli 2026 in Kraft trat [2].

Nach der Neufassung müssen Anbieter und Betreiber Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung von KI-Kompetenz zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau je Person müssen sie nicht garantieren [2]. Die EU-Kommission stellt in ihren Fragen und Antworten klar, dass kein Zertifikat erforderlich ist [3].

Wir informieren hier nur neutral und geben keine Rechtsberatung. Ob und in welchem Umfang Art. 4 Ihr Unternehmen betrifft und welche Maßnahmen genügen, klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung anhand des Verordnungstexts [2].

Inhalte sollten sich am Arbeitsalltag der Zielgruppe orientieren und nicht am Funktionsumfang eines Werkzeugs. Für Vertrieb und Marketing bewähren sich Themen, bei denen KI Zeit spart und Qualität prüfbar bleibt.

Vertrieb: Recherche, Vorbereitung und Nachbereitung

Vertrieb

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Vertrieb: Recherche, Vorbereitung und Nachbereitung

Im Vertrieb lernen Teams, Kundeninformationen zu verdichten, Gespräche vorzubereiten und Folgeschritte zu formulieren. Laut Salesforce (2026) nutzen 87 Prozent der Vertriebsorganisationen KI in irgendeiner Form, etwa für Prospecting, Forecasting, Lead-Scoring oder das Entwerfen von E-Mails [7].

Marketing: Content, Analyse und Sichtbarkeit

Marketing

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Marketing: Content, Analyse und Sichtbarkeit

Im Marketing geht es um Recherche, Texte in der eigenen Tonalität, Auswertungen und die Frage, wie Inhalte in KI-Antworten sichtbar werden. Dazu gehört auch das Thema GEO – Generative Engine Optimization, das wir getrennt behandeln.

Für alle: Datenschutz, Vertraulichkeit und Ergebnisprüfung

Für alle

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Für alle: Datenschutz, Vertraulichkeit und Ergebnisprüfung

Jede Schulung braucht ein Modul zum sicheren Umgang mit Daten. Die Datenschutzkonferenz (2024) hat dazu eine Orientierungshilfe veröffentlicht, die Kriterien für Auswahl, Einführung und Nutzung von KI-Anwendungen nennt [8].

Checkliste für den sicheren Umgang mit Daten und die Prüfung von KI-ErgebnissenDaten schützenKeine personenbezogenen Daten infreie ToolsFreigegebene Werkzeuge nutzenVertrauliches kennzeichnenErgebnisse prüfenFakten gegen Quellen prüfenZahlen nachrechnenVor Versand freigebenSICHER ARBEITEN
Checkliste für den sicheren Umgang mit Daten und die Prüfung von KI-Ergebnissen

Schulung

Welche Inhalte gehören in eine KI-Schulung für Vertrieb und Marketing?

Vorgehen

So gehen wir bei unidexx vor

Fünf Schritte, die aufeinander aufbauen. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, wie es weitergeht.

01

Ausgangslage klären

Wir klären gemeinsam, welche Werkzeuge bereits genutzt werden, welche Aufgaben im Vertrieb und Marketing Zeit binden und wo Unsicherheit besteht. Daraus ergibt sich, welche Zielgruppen welche Inhalte brauchen, und welche Daten dabei eine Rolle spielen.

02

Regeln und Werkzeuge festlegen

Vor der ersten Übung stehen eine einfache KI-Leitlinie und die Auswahl der freigegebenen Werkzeuge. Datenschutz, Vertraulichkeit und Freigabeprozesse werden mit Ihrer Geschäftsführung und den zuständigen Stellen abgestimmt, bei rechtlichen Fragen mit Ihrer Fachberatung.

03

Schulung an echten Aufgaben

Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Beispielen, etwa Anfragen, Angeboten, Recherchen oder Content. So entstehen direkt nutzbare Vorlagen und Arbeitsweisen. Vertrieb und Marketing werden getrennt oder gemeinsam geschult, je nachdem, was zu Ihrer Organisation passt.

04

Anwendungsfälle verankern

Nach der Schulung werden ausgewählte Anwendungsfälle in den Alltag übernommen und mit klaren Kennzahlen begleitet. Offene Fragen aus der Praxis fließen in Leitlinie und Vorlagen zurück, damit das Wissen im Team bleibt.

05

Weiterentwickeln und automatisieren

Wiederkehrende Abläufe, die sich bewähren, lassen sich anschließend automatisieren oder in bestehende Systeme integrieren. Dann geht die Schulung in die Umsetzung über, und das Team kennt die Prozesse, die es künftig mit KI betreibt.

FAQ

Häufige Fragen zu Schulung

Was kostet eine KI-Schulung?

Die Kosten hängen von Teilnehmerzahl, Umfang, Vorbereitung auf Ihre Werkzeuge und Begleitung nach dem Termin ab. Feste Preise nennen wir bewusst nicht pauschal. Laut Bitkom (2026) geben 19 Prozent der KI-nutzenden Unternehmen Mitarbeiterschulungen als großen Kostenfaktor an [1]. Für ein Angebot klären wir zunächst Ziel und Zielgruppe.

Für wen eignet sich eine KI-Schulung im Unternehmen?

Eine KI-Schulung eignet sich für alle, die KI beruflich nutzen oder künftig nutzen sollen, vor allem für Vertrieb, Marketing, Kundenservice und Führungskräfte. Inhalte und Tiefe unterscheiden sich je Rolle. Führungskräfte brauchen eher Einordnung und Regeln, Fachteams konkrete Arbeitsweisen und geprüfte Vorlagen für ihre Aufgaben.

Muss ich Mitarbeitende nach dem AI Act schulen?

Art. 4 der KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zur Entwicklung von KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen; ein Zertifikat verlangt die EU-Kommission nicht [2][3]. Ob und wie das Ihr Unternehmen betrifft, klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung. Wir geben keine Rechtsberatung.

Wie lange dauert eine KI-Schulung?

Das hängt vom Ziel ab. Ein Einstieg mit Grundlagen und Regeln benötigt weniger Zeit als ein Programm mit Praxisphasen im Team. Laut BCG (2025) liegt die regelmäßige Nutzung deutlich höher bei Beschäftigten mit mindestens fünf Stunden Training [5]. Ein einzelner Termin reicht selten, um Arbeitsweisen zu verändern.

Quellen

Belege und Quellen

8 Quellen anzeigen
  1. Bitkom e.V. (Befragung durch Bitkom Research, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten): Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI (2026). 57 Prozent nutzen KI; 70 Prozent schulen Beschäftigte, 25 Prozent nicht (Vorjahr 43 Prozent); 66 Prozent bewerten KI-Kompetenz als gering; 11 Prozent nutzen KI-Agenten; Mitarbeiterschulung als Kostenfaktor bei 19 Prozent der Nutzer.
  2. Amtsblatt der Europäischen Union (EUR-Lex): Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus on AI), Art. 1 Nr. 5 ersetzt Artikel 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 (2026). Neufassung von Art. 4 (Unterstützung der Entwicklung von KI-Kompetenz, kein garantiertes Niveau je Person); Inkrafttreten 27. Juli 2026.
  3. Europäische Kommission, Generaldirektion CONNECT: AI literacy – Questions and Answers (2026). Kein Zertifikat erforderlich; Anbieter und Betreiber sind adressiert; Durchsetzung durch nationale Marktüberwachungsbehörden.
  4. Eurostat, Statistics Explained: Use of artificial intelligence in enterprises (2025). 19,95 Prozent der EU-Unternehmen mit 10+ Beschäftigten nutzen KI; große Unternehmen 55,03 Prozent, kleine 17 Prozent; 70,89 Prozent nennen fehlende Expertise als Hürde.
  5. Boston Consulting Group: AI at Work: Momentum Builds, but Gaps Remain (2025). Über 10.600 Befragte in 11 Ländern; nur rund ein Drittel ausreichend geschult; höhere regelmäßige Nutzung ab fünf Stunden Training.
  6. Microsoft und LinkedIn: 2024 Work Trend Index: AI at Work Is Here. Now Comes the Hard Part (2024). Rund 31.000 Befragte in 31 Ländern; 75 Prozent der Wissensarbeiter nutzen KI; 78 Prozent der Nutzer bringen eigene Werkzeuge mit; 39 Prozent erhielten Schulung vom Unternehmen.
  7. Salesforce: State of Sales Report 2026 (2026). 4.050 Vertriebsprofis (Befragung August bis September 2025); 87 Prozent der Vertriebsorganisationen nutzen KI; 54 Prozent der Verkäufer nutzten Agenten; Verkäufer verbringen 40 Prozent der Zeit mit Verkaufen.
  8. Datenschutzkonferenz (DSK), Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder: Orientierungshilfe Künstliche Intelligenz und Datenschutz (2024). Kriterien für Auswahl, Implementierung und Nutzung von KI-Anwendungen entlang der DSGVO, mit Schwerpunkt auf Sprachmodellen und Chatbots.

Nächster Schritt

Wir beraten Sie zu KI-Schulung

Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage und Ziel und zeigen, welche Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.

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